

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Das Gute an einer englischen Woche ist der Umstand, dass nicht viel Zeit bleibt, mit einer Niederlage zu hadern, so unglücklich sie auch gewesen sein sollte. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Auch vom jüngsten Abstecher nach Hamburg hatten sich die 96er sicherlich ein wenig mehr versprochen.  <p> Werder-Sportdirektor Frank Baumann verlangt weiterhin volle Konzentration und Zielstrebigkeit: „Man hat schon bei anderen Mannschaften gesehen, was passiert, wenn man sich zu früh zu sicher ist.“  <p>  Das Gute an einer englischen Woche ist der Umstand, dass nicht viel Zeit bleibt, mit einer Niederlage zu hadern, so unglücklich sie auch gewesen sein sollte. <p> Kostete Gisdol somit letztlich vor allem die fehlende Konsequenz der Angreifer den Kopf, arbeitet sich nun auch Hollerbach fruchtlos am Kardinalsproblem der Hamburger ab: Aktuell gilt es zu konstatieren, dass die offensive Initialzündung vorerst ausgeblieben ist. <p>  Gladbachs Klassenerhalt ist mittlerweile in trockenen Tüchern. Vier oder mehr Tore sind in diesem Duell aber nicht zu erwarten. Bei der Werkself pendelten sich die letzten fünf Pflichtspiele allesamt unter 3,5 Toren ein. Bei Gladbach war es vor dem 2:5 in Dortmund in sechs Spielen in Folge der Fall. Es deutet einiges darauf hin, dass auch diesmal kein Torfestival stattfinden wird.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Wurden den Schwaben in der Meisterschaft und dem DFB-Pokal binnen wenigen Wochen gleich zwei Niederlagen beigebracht, waren die weiterhin in der Bundesliga absolvierten acht Auftritte lediglich für zwei Unentschieden und sechs Pleiten gut.  <p> Primär versteckt sich dahinter also ein Lob für die erfolgreiche Arbeit, die in Hoffenheim seit Nagelsmanns Amtsantritt vor etwas mehr als einem Jahr geleistet wird.  <p>  Zwar hatte Hertha in Köln beim 1:0-Erfolg hart zu kämpfen und in manchen Situationen das notwendige Glück, doch dank der bombensicheren Abwehr und dem Treffer von Vedad Ibisevic setzten sich die Hauptstädter nicht unverdient durch. <p> Einige Zweifel haben überdies auch die in der Vorbereitung gestarteten Testläufe provoziert. Nachdem es für die Berliner eine 0:3-Packung gegen den FC Liverpool setzte, lieferten die Spieler dann auch beim 2:1-Erfolg gegen Galatasaray lediglich eine vorzeigbare Halbzeit ab. <p>  Dabei haben die Sachsen immer wieder mit Verletzungssorgen zu kämpfen. Vor allem in der Defensive hatte Hasenhüttl zuletzt nicht viel Auswahl. Gegen Schalke fehlten beispielsweise Bernardo (Meniskusschaden), Compper (Sprunggelenkverletzung), Gipson (Sprunggelenkfraktur), Klostermann (Kreuzbandriss) und Papadopoulos (Knieprobleme).  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Selbst bei diesen undankbaren Prüfungen wussten die Berliner jedoch mit bestens sortierten Auftritten zu gefallen — und wenngleich das Gezeigte beim amtierenden Tabellenführer dennoch fraglos zu wenig war, hätte sich das Team jüngst zumindest bei den Wölfen mindestens ein Pünktchen verdient.  <p> Trotzdem kann sich die Serie der Eisernen sehen lassen. Denn das 0:3 vom vergangenen Spieltag war die bisher einzige Niederlage im Jahr 2023 neben sieben Pflichtspielsiegen und zwei Remis. Zudem sind die Köpenicker eine Heimmacht und nach zehn Bundesliga-Spielen in der Alten Försterei noch immer ungeschlagen (7S, 3U).  <p>  Nach dem Ausfall von Robert Lewandowski kommt es nun in Leipzig umso mehr auf Thomas Müller an (Â© IMAGO / Poolfoto) <p>  Nach unserer Überzeugung ist letztlich die nicht in Bestbesetzung agierende Abwehr der Hausherren dafür verantwortlich zu machen, dass es dabei vor dem Hamburger Kasten deutlich stärker brennen wird: Nach der Initialzündung gegen Freiburg sind die Gäste nun auch im Norden für einen weiteren Dreier gut. <p>  Dass es sich beim Fußball in erster Linie um einen Ergebnissport handelt, hat sich nach unseren Erkenntnissen auch in diesem Jahr nicht geändert: Bleibt Schalke nun am dritten Spieltag abermals bei null Zählern hängen, fällt der Beifall des Anhangs deshalb mit Sicherheit bereits spürbar leiser aus.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Im Kellerduell sind beide Kontrahenten dafür bekannt, mit Toren zu geizen. Ein Blick auf die vergangenen Spiele unterstreicht diese Tatsache. Während Bochum in den zurückliegenden drei Spielen keinen einzigen Treffer selbst erzielen konnte, gelangen Schalke nach vier 0:0 am Stück zuletzt immerhin zwei Treffer beim 2:1 gegen Stuttgart.  <p> Sollten die „Wölfe“ in Hamburg etwa mit 0:1 verlieren und Augsburg in Hoffenheim, das noch um Platz 3 kämpft, mit 0:3 oder höher, dann müssten die Fuggerstädter in die Relegation. Und Wolfsburg wäre wie der HSV gerettet.   <p> Dass das den Knappen allerdings äußerst schwer zu fallen scheint, wurde durch die Leverkusen-Pleite bestens veranschaulicht. Nach einer starken ersten Hälfte genügten in Abschnitt zwei nämlich sechs Minuten der Unkonzentriertheit (vor allem bei Keeper Ralf Fährmann), um eine komfortable 2:0-Führung völlig aus der Hand zu geben. <p>  Immerhin: In wirklich jedem Heimspiel wird getroffen. Dazu passt natürlich der Fakt, dass Hoffenheim in der Fremde im Schnitt mehr als zwei Gegentore kassiert. Und somit steht für mich fest: Das Über 2,5 Treffer könnte auch hier wunderbar passen.  <p> Zusammen mit dem Selbstvertrauen aus dem jüngsten 3:0-Erfolg gegen Schalke ergibt das aus Berliner Sicht eine gefährliche Mischung.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Allerdings ist Mainz von der zwischenzeitlichen Top-Form mittlerweile weit entfernt. Zehn Spiele in Folge blieb das Team von Bo Svensson im Laufe des Frühjahrs ungeschlagen. Allerdings verloren die Mainzer zuletzt gleich vier Spiele in Folge und büßten wichtige Punkte im Kampf um Europa ein, das nun nicht mehr erreichbar ist.  <p> <Während sich die Frankfurter für ihren Mut mit der vollen Punktausbeute belohnten, hatte der FCI im bayrischen Derby nicht ganz so viel Glück:  <p>  – Auch Terrence Boyd wurde vom Sieg gegen den BVB offenkundig überrascht. <p>  Nach zuvor acht Pleiten am Stück stand der Befreiungsschlag der 96er allerdings unter einem ziemlich glücklichen Stern; abgesehen vom Endresultat, hatten die Stuttgarter nach 90 Minuten schließlich in allen relevanten Statistiken klar die Nase vorn.  <p> So wäre es zweifelsohne ganz „typisch HSV“, wenn nun schon im Heimspiel gegen den Sport-Club wieder ein böses Erwachen folgt. Allerdings verdichten sich die Hinweise darauf, dass das Nordlicht am Samstag auch in dieser Beziehung abermals sämtliche Erwartungen unterläuft.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
